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Deutscher Meister im Hobby Eishockey: Die DPL All Stars !

Das DPL All Stars Team hat am 14.April 2019 die deutsche Meisterschaft im Hobby Eishockey beim Didi Hegen Cup in Düsseldorf gewonnen.

 

Der berühmte ehemalige deutsche Nationalspieler Didi Hegen hat zum dritten Mal die deutsche Meisterschaft für Hobby Eishockey Teams veranstaltet.  Bei diesem Turnier sind keine ehemaligen DEL, DEL2 oder Oberliga Spieler zugelassen, sondern nur reine Hobbyspieler.  Insgesamt haben 12 Teams aus ganz Deutschland an diesem Turnier teilgenommen.

 

Siehe auch:

https://www.eishockey-online.com/index.php/del-news-/21803-didi-hegen-cup-2019-vom-12-04-14-04-2019-in-der-brehmstrasse
Unser DPL All Stars Team konnte sämtliche Spiele gewinnen und feierte am Ende hochverdient und überglücklich die Meisterschaft !

 

Spiele und Ergebnisse:

 

Vorrunde:       DPL All Stars –  Iserlohn Phantoms     1:0

DPL All Stars – Team Hockey Select   3:0

DPL All Stars – Boels Bulls Krefeld     9:0

Viertelfinale:  DPL All Stars – Huan Ming Longh       9:2

Halbfinale:      DPL All Stars – HEC Silberrücken       4:2

Finale:             DPL All Stars – Dirty Danglers             2:1

 

Unser DPL All Stars Team:

 

Goalies:

Luke Castell-Morley (Bloodhounds)

Marc Bastian (SG Stern)

 

Verteidiger:

Brett Castell-Morley (Bloodhounds)

Peter Umbach (Bloodhounds)

Steve May (Wiesbaden Vikings)

Jason Malak (Wiesbaden Vikings)

Paddy Brenner (SG Stern)

Helmut Schulz (Old Boys Eppelheim)

 

Stürmer:

Marcel Bokan (Captain)

Patrick Hanf (Bloodhounds)

Logan Gibson (Bloodhounds)

Tom Connell (Wiesbaden Vikings)

André Reiner (SG Stern Vikings)

Nico Bastian (SG Stern Vikings)

Max Skinnerc (SG Stern Vikings)

Nico Burkhardt (SG Stern Vikings)

Marcel Pohl (Schlappschuss)

 

Trainer/Betreuer:

Phil Morley (Bloodhounds)

Markus Schütz (Bloodhounds)

Wolfgang Müller (SG Stern Vikings)

 

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DPL Finale 2019 – Ergebnisse

Bericht vom DPL Finaltag am 31.März 2019

Eishockey für die Metropolregion Rhein-Neckar

Die DPL ist im Hobbybereich die bedeutendste Eis- und Inlinehockeyliga der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit mehr als 1.100 aktiven Spielern in 54 Mannschaften ist sie sogar die größte Hobby Eishockey- und Inlinehockeyliga Deutschlands.

Pro Saison werden ca. 250 Vorrunden- und Playoff Spiele ausgetragen.

Der Höhepunkt der Saison ist aber der große DPL Finaltag, der am vergangenen Sonntag wieder in der Eishalle Eppelheim stattfand. Der Eintritt war frei.

An diesem Finaltag wurden die Meister bzw. Aufsteiger der fünf DPL Divisionen ermittelt. Die Spiele fanden auf hohem Niveau statt, was nicht verwunderlich ist, da die Teams gespickt sind mit ehemaligen Ligaspielern aus Landes- und Regionalligen, DEB Nachwuchsligen und sogar der DEL und DEL2.

Natürlich sind die Teams auch International besetzt, wie z.B. die Wiesbaden Vikings mit Spielern aus USA und Kanada

Die mehreren hundert Zuschauer erlebten spannende, und torreiche Spiele.

Hier nun die Spielergebnisse:

DIV5: Blind Eagles vs. Old Stars Wiesloch                             3:4

DIV4: Wiesbaden Vikings II vs. Schorle Adler 1                   4:1

DIV3: Eisbrecher vs. Eisbären Heilbronn 2                           5:4  (OT)

DIV2: Kristall vs. Schlappschuss                                              5:2

DIV1: SG Stern Vikings vs. Wiesbaden Vikings I                  2:1

Fotos by: Bernhard Eppinger      http://eppinger-fotos.de/koken/index.php

Weiter Fotos unter:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100001453504004&__tn__=%2CdlC-R-R&eid=ARCAIhbb3_urBJt7LvN-rGdLyNNXoT4d36320J3tQ-p5TA5TE-0OtJW0E5hNxJC3D4o_BhUnhc4ESiHI&hc_ref=ARRfvtZcUMZ76E2-Gh6D__3lxnbwFdontIWLpzUWk11BC_O4ZoXCieuCWASfr7FWFDc

 

Die DPL Ligaleitung bedankt sich bei allen Zuschauern, Sponsoren, Sanitätern, Helfern und der Eishalle Eppelheim für ihre Unterstützung und wünscht allen eine schöne Sommerpause.

 

Eure DPL Ligaleitung

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DPL Finale 2018 – Ergebnisse

Bericht vom DPL Finaltag am 8.April 2018

Eishockey für die Metropolregion Rhein-Neckar

Die DPL ist im Hobbybereich die bedeutendste Eis- und Inlinehockeyliga der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit mehr als 1.100 aktiven Spielern in 54 Mannschaften ist sie sogar die größte Hobby Eishockey- und Inlinehockeyliga Deutschlands.

Pro Saison werden ca. 250 Vorrunden- und Playoff Spiele ausgetragen.

Der Höhepunkt der Saison ist aber der große DPL Finaltag, der am vergangenen Sonntag wieder in der Eishalle Eppelheim stattfand. Der Eintritt war frei.

An diesem Finaltag wurden die Meister bzw. Aufsteiger der fünf DPL Divisionen ermittelt. Die Spiele fanden auf hohem Niveau statt, was nicht verwunderlich ist, da die Teams gespickt sind mit ehemaligen Ligaspielern aus Landes- und Regionalligen, DEB Nachwuchsligen und sogar der DEL und DEL2.

Natürlich sind die Teams auch International besetzt, wie z.B. die Wiesbaden Vikings mit Spielern aus USA und Kanada

Die mehreren hundert Zuschauer erlebten spannende, und torreiche Spiele.

Hier nun die Spielergebnisse:

DIV5: Bloodhounds II vs. Ice Rabbits                               5:4 (OT)

DIV4: Eisbrecher vs. Wiesbaden Vikings II                      6:3

DIV3: Bloodhounds I vs. Canaducks III                                     10:4

DIV2: SG Stern Vikings vs. Mad Dogs 1b                        12:5

DIV1: Heddesheim Flames vs. Wiesbaden Vikings II     6:4

Die DPL Ligaleitung bedankt sich bei allen Zuschauern, Sponsoren, Helfern und der Eishalle Eppelheim für ihre Unterstützung.

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Harter Kampf wird nicht belohnt – Schorle Adler I scheiden im Halbfinale aus

Nach einem spannenden und engem 1. Halbfinalspiel gegen die Eisbrecher aus Ludwigshafen, welches man lange Zeit anführen konnte, am Ende jedoch knapp geschlagen wurde, wollte man im Heimspiel alles besser machen, zunächst jedoch mit mäßigem Erfolg.

Die Gäste waren hellwach und gingen nach 5 Minuten im 1. Drittel in Führung, die Schorle Adler standen nicht gut in der Zone und waren etwas nervös. So verwunderte es auch kaum, dass die Eisbrecher das 2:0 nur 30 Sekunden später nachlegen konnten. Sichtlich geschockt von dem Rückstand überstanden die Gastgeber das erste Drittel ohne weiteren Gegentreffer.

Die Drittelpause wurde durch Coach Paul Raab genutzt, um einige Punkte anzusprechen – es schien geholfen zu haben, so fand man im 2. Drittel immer mehr ins Spiel, stand in der Verteidigung sicherer und konnte so das eigene Spiel nach vorne besser kontrollieren. Die Belohnung war in Spielminute 20 der Anschlusstreffer, Verteidiger Sebastian Hartmann zog von der blauen Linie ab, Christian Kussel konnten den Abpraller zum 1:2 verwerten. Die Schorle Adler konnten sich weitere gute Chancen erarbeiten, das Tor trafen jedoch abermals die Gäste. Das 3:1 nach knapp 26 gespielten Minuten stellte den 2-Tore-Vorsprung wieder her.

Das dritte Drittel startete mit einer unschönen Szene: Verteidiger Stephan Winter wurde hart im Zweikampf an der Bande angegangen, das Spiel lief trotz am Boden liegendem Spieler weiter und die Gäste erhöhten zunächst auf 4:1 – nach kurzer Beratung der beiden Schiedsrichter wurde das Tor jedoch nicht anerkannt, eine 2-Minuten-Strafe gegen die Eisbrecher ausgesprochen und es ging mit Powerplay für die Schorle Adler weiter, welches auch gleich zu einem Torerfolg führen sollte. Auf Zuspiel von Dennis Killinger erzielte Dennis Guilmin den erneuten Anschlusstreffer. Die Entscheidung von Trainer Paul Raab, die Reihe auf dem Eis zu lassen, entschied sich als genau richtig – Christian Kussel erzielte nur 20 Sekunden später freistehend vor dem Tor den nicht unverdienten Ausgleichstreffer. Das Spiel entwickelte sich im weiteren Verlauf zu einem offenen Schlagabtausch mit einigen guten Chancen auf beiden Seiten, ein individueller Fehler konnten die Eisbrecher in Spielminute 39 zu erneuten Führung nutzen. Dennoch war der Wille der Schorle Adler nicht gebrochen, mit allen Mitteln das Spiel wieder auszugleichen, so nahm man bereits knapp 4 Minuten vor Spielende den Goalie vom Eis, jedoch ohne Erfolg, das 2. Halbfinalspiel endete ebenfalls mit einem Tor Unterschied zu Ungunsten der Schorle Adler, damit ziehen die Eisbrecher in das Finalspiel ein.

Wir wünschen unserem Gegner viel Erfolg für das Finale und bedanken uns für 2 enge Spiele, die einem Playoff-Halbfinale absolut gerecht geworden sind. Ebenfalls möchten wir uns bei den Schiedsrichtern bedanken. Nicht zuletzt gilt unser Dank allen Helfern, Freunden und Anhängern der Schorle Adler, die mit uns eine tolle Saison erleben durften. Wir gehen mit einem positiven Gefühl für künftige Aufgaben in die Sommerpause und freuen uns bereits auf die neue Saison 2018/2019, in der wir wieder voll angreifen werden.

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Sieg für die Icerabbits

Heute Abend ging es im ersten Halbfinalspiel gegen die Tigers Eppelheim.
Die Rabbits gingen sehr früh durch die #22 Michael Kohler auf Zuspiel der #31 Simon Beckmann und der #19 Patrick Ehrenpreis in Führung. (1:0) Recht schnell konnte man die Führung ausbauen. Das 2:0 erzielte unsere #15 Max Feuchter, Assist #22 Michael Kohler und #87 Steffen Platz. Für das 3:0 sorgte die #3 Stephen Larfeld, Assits #55 Mathias Stein und #89 Steven Rühle.

Mit dieser Führung geht es in die erste Pause. Die Rabbits blieben dran und konnten erneut die Führung ausbauen. 4:1 durch #15 Max Feuchter, Zuspiel die #22 Michael Kohler. Das 5:1 durch die #55 Mathias Stein auf Zuspiel der #31 Simon Beckmann und der #22 Michael Kohler. Das 6:1 erziehlt im Alleingang die #3 Stephen Larfeld. 7:1 Torschütze #55 Mathias Stein auf Zuspiel der #36 Chris Marent. 8:1 Torschütze #22 Michael Kohler, Assits #15 Max Feuchter und #31 Simon Beckmann. Den Schlusspunkt setzt erneut die #3 Stephen Larfeld.

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+++ Niederlage in 1. Halbfinale +++

Ein spannendes Spiel stand am Montag Abend in Heddeseheim an. Nachdem das Spiel in der Hauptrunde mit einem 4:4 keinen Sieger fand, war es zu erwarten, dass sich beide Teams im 1. Halbfinale der DPL – Eishockey Liga e.V. Division 1 Playoffs nichts schenken würden.

Während im ersten Drittel Waldbronn stark aufspielte, waren es die SC Heddesheim Flames die mit einer 2:0 Führung in die Pause gingen.
Im zweiten Drittel waren es dann die Waldbronner, die gegen gute Heddeseheimer den 2:2 Ausgleich schafften.
Im dritten Drittel musste Waldbronn zunächst zwei Gegentreffer hinnehmen, um dann gegen Ende des Spiels durch eine beachtliche Einzelleistung von Arndt den 4:3 Anschlusstreffer zu erzielten.
Auch wenn die Huskies am Ende den Torhüter rausnahmen blieb es in einem stark umkämpften und hitzigen Spiel beim 3:4.

Eines ist sicher: dieses Spiel hat definitiv Lust auf mehr gemacht und die Huskies haben noch einiges vor in dieser Serie!

Am Sonntag um 18:15 Uhr geht es weiter im Eistreff Waldbronn.

Wir sind heiß auf eine Revanche!

Go Huskies!

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Huskies 1 im Halbfinale !!!

Viertelfinalserie DPL Division 1: Huskies Waldbronn vs. Eishockey Club Tower Warriors Mannheim

Am 11.02.2018 wurde Spiel 1 der Viertelfinalrunde in der Division 1 der DPL ausgetragen. Spielstätte war der von vielen Ligaspielern hochgelobte Eistreff Waldbronn. Unerwartet viele Zuschauer platzierten sich um die Bande herum, um ein tempo- und torreiches Spiel mitzuverfolgen.

Die gute Stimmung in der Halle wurde schon nach zehn Sekunden getrübt, als Manuel Schieker der Tower Warriors als Folge einer unglücklichen Passaktion seitens der Waldbronner das erste Tor des Abends erzielte. Dennoch ließen die Huskies davon nicht einschüchtern und beendeten das erste Drittel torhungrig (4:2). Torschützen waren Arndt, Schwind, Giesbrecht und Brack.

Motiviert starteten die Waldbronner in das zweite Drittel (2:2). Es fiel Ihnen aber schwer das Tempo des ersten Drittels aufrecht zu erhalten. Geschickt durch saubere Kombinationen schafften die Mannheimer bereits nach zwei Minuten den Anschlusstreffer. Der mittlere Abschnitt war vor allem körperbetont, was sich in vergeben Strafminuten äußerte. Zwei Überzahlsituationen konnten die Huskies dennoch nicht für sich nutzen. Erst in den letzten fünf Minuten des mittleren Drittels war der Kampfgeist und Laufbereitschaft des ersten Drittels wiederzuerkennen. Thilo Roth baute die Führung mit einem satten Handgelenkschuss zum 5 zu 3 aus. Steffen Jäger brachte 38 Sekunden vor Drittelpause nochmal eine Antwort auf einen erneuten Anschlusstreffer der Mannheimer. So war der Spielstand zu Beginn des dritten Spielabschnitts 6 zu 4.

Die Huskies waren heiß im letzten Drittel. Erneut Tilo Roth war es, der schon nach 16 Sekunden zum 7 zu 4 ausbaute. Die Bank der Gegner war deutlich hörbar unzufrieden mit der eigenen Leistung und vermutlich erstaunt über die Schnelligkeit der Walbronner. Dies führte dazu, dass die Tormaschinerie der Huskies sich Ihren Weg bahnte. Endspielstand 10 zu 4. Klar verdient und deutlich. Spiel 1 der Viertelfinal Playoff-Runde war damit für Waldbronn entschieden. Mit einem Sieg in Spiel 2 könnte der Sack zugemacht werden.

Vergangen Montag, am 19.02.2018 war es soweit. Würden die Huskies es ins Halbfinale schaffen und damit viel mehr erreichen, als das geplante Saisonziel des Ligaerhalts?

Das Spiel war jedenfalls deutlich ruppiger als Spiel 1. Allein die Summe der Strafminuten von 54 Minuten zu Seiten der Mannheimer und 16 Minuten für die Huskies machten deutlich, dass wir uns in den Playoffs befinden. Die Huskies hatten definitiv gut gefrühstückt, denn das Tempo und die Laufbereitschaft waren von Beginn an enorm hoch. Die Mannheimer konnten aber mithalten und ließen sich nicht, wie in Spiel 1, überrumpeln. Es waren die Huskies durch Max Funk, die in Führung gingen. Aber die Mannheimer schafften den Ausgleich und so ging es ins zweite Drittel.

Erneut war das mittlere Drittel nicht das Beste für die Huskies. Die Pässe hätten präziser sein können und das Tempo höher. Es war also ein wenig die Luft raus. Beide Mannschaften hatten zahlreiche Chancen, die erfolgreich vom Gegner vereitelt werden konnten. Auch die Torpfosten der Waldbronner durften das ein oder andere Mal helfen, den Spielstand beizubehalten. Aber an Marc Schwind, der eine außergewöhnliche Leistung zeigte, war kaum ein Vorbeikommen möglich. Beide Seiten schafften gegen Ende des Drittels jeder ein Tor. Kevin Brack war der Waldbronner Schütze. So endete dieses Drittel mit einem Spielstand von 2 zu 2

Neues Drittel, neue Power – das war Divise. Die Huskies holten alles aus sich heraus, witterten sie doch die Chance eines Sieges. Bereits nach etwas mehr als einer Minute schaffte es Peter Schwind den ERC in Führung zu bringen. Und Thilo Roth baute diese Führung mit einem harten Schuss nach acht Minuten aus. Die Mannheimer wollten die Huskies aber nicht davon ziehen lassen und schafften den Anschlusstreffer in Minute 10.

Drei Minuten vor Spielende versuchten die Tower Warriors nochmal Druck zu machen, und schickten einen 6. Feldspieler anstatt ihrer Torwarts aufs Feld. Sie schafften es auch sich im Drittel der Huskies festzusetzen, aber ein Fehlpass ließ die Scheibe auf die Kelle von Kevin Brack springen der sie lässig über zwei Drittel in das leere Tor schlenzte.

Aufgrund der vielen Strafzeiten und der damit verbundenen Zeitverzögerungen ließ die Schiedsrichterin Tina Kirschner den letzten Spielabschnitt ungestoppt durchlaufen, was den Waldbronner Jungs genau in diesem Moment natürlich in die Karten spielte.

Ein letzter Bully wenige Sekunden vor Spielende wurde gar nicht mehr richtig ausgeführt und so ertönte die Schlusssirene. Die Huskies sind nun eine Runde weiter im Halbfinale der Div. 1 der DPL. Der nächste Gegner kommt entweder aus Wiesbaden oder Heddesheim.

Auch dann zählen wir weider auf Eure Unterstützung.
Go Huskies!